Cannabis-Extrakt zur Therapie? CBD-Öl als helfende Hand bei Depressionen, Ängsten und Panikattacken

Heute erzähle ich Dir mal von einem natürlichen Mittel, das erfolgreich gegen unterschiedliche psychische Störungen eingesetzt wird, wie zum Beispiel gegen Depressionen, Angststörungen und Panikattacken: das CBD-Öl.

Ausnahmsweise spreche ich mal nicht aus eigener Erfahrung, sondern berichte Dir von den Erfahrungen eines Freundes von mir.

Ich muss Dir sagen, dass ich richtig davon überrascht war, was mir mein Freund erzählt hat. Denn ich hatte ehrlich gesagt erstmal gar keine Ahnung, worum es sich bei CBD-Öl überhaupt handelt.

Aber als ich es erfahren habe, bin ich aus dem Staunen kaum heraus gekommen. CBD-Öl wird aus Hanf gewonnen. Hanf sollte also nun plötzlich statt „high“ zu machen bei psychischen Störungen helfen? Ich war verwirrt.

Mein Freund hat von den positiven Effekten erzählt, die das Öl auf ihn hatte. Daraufhin war mir klar, dass ich mich über CBD-Öl informieren müsste, um Dir davon zu berichten.

Bei meinen Recherchen bin ich mehrfach darauf gestoßen, dass es sich bei dem Thema um ein noch nicht erschöpfend erforschtes Gebiet handelt. Das bedeutet, dass es innerhalb der Wissenschaft zwar viele gesicherte Hinweise auf eine positive Wirkung von CBD gibt, der Nutzen des Öls bei psychischen Störungen ist jedoch weiterhin umstritten.

Das heißt, auch wenn es bereits etliche Personen gibt, die ihre Depressionen, Angst- oder Panikstörung erfolgreich mit CBD-Öl behandelt haben, könnte Dein Fall anders sein.

Sprich daher jeglichen Gebrauch von CBD-Öl im Vorfeld mit Deinem Arzt und Therapeuten ab.

Was ist CBD-Öl genau?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Cannabidiol ist ein Cannabinoid, also ein chemischer Stoff der typischerweise in Hanfpflanzen, also in Cannabis, vorkommt.

Wenn man die Cannabinoide aus dem Hanf extrahiert, ist das Resultat eine ölige Substanz, die in der Regel mehrere Cannabinoide enthält. Öle, in denen der Stoff Cannabidiol überwiegt, werden CBD-Öle genannt. Die Öle sind unterschiedlich konzentriert und können auch noch andere Cannabinoide enthalten. Von medizinischem Interesse ist außerdem noch das Tetrahydrocannabinol (THC).

Cannabidiol ist für die medizinische Forschung derzeit höchst attraktiv. Studien legen nahe, dass der Stoff zahlreiche positive Eigenschaften besitzt. Hierzu zählen:

  • stark antioxidativ: wirkt schädlichen freien Radikalen entgegen
  • antibakteriell: bekämpft Bakterien
  • entzündungshemmend: kann Entzündungen verhindern oder leichte Entzündungen abklingen lassen
  • schmerzlindernd: mildert Schmerzen jeglicher Art ab
  • antitumoral: wirksam gegen Tumore, auch bei Krebs
  • neuroprotektiv: bewahrt Nervenzellen und -fasern vor dem Absterben
  • antiepileptisch: wirkt entkrampfend und somit anfallsunterdrückend
  • antidepressiv: kann depressive Stimmungen verbessern
  • angstlösend: hilft bei Ängsten
  • antipsychotisch: wirkt gegen Störungen wie Psychosen oder Schizophrenien, aber auch generell gegen Halluzinationen, Verwirrungszustände oder Wahnvorstellungen

Cannabis? Wird man davon nicht „high“?

Die meisten Leute – Du vielleicht auch – denken bei Cannabis sofort an die als Zigarette oder in einer Pfeife gerauchte Droge, die eine berauschende Wirkung hat. Ich muss zugeben, dass ich ebenfalls gedacht habe, Cannabis sei generell ein Rauschmittel.

Sollte ich meine Depression etwa gegen einen ständigen Rauschzustand eintauschen? Das wäre wohl wenig hilfreich, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es genügte jedoch ein kurzer Blick ins Internet, um mich von meinen Vorurteilen zu befreien.

In der Tat gibt es nämlich nicht nur unterschiedliche Sorten von Hanf, sondern die Hanfpflanzen weisen auch unterschiedliche chemische Stoffe auf. Sie enthalten so genannte Cannabinoide. Insgesamt sind mittlerweile 85 verschiedene Cannabinoide in Hanfpflanzen gefunden worden. Das bekannteste, dem sich bereits eine Vielzahl an Forschungsprojekten gewidmet hat, ist das Tetrahydrocannabinol – auch bekannt unter dem Kürzel THC.

Für die die Gewinnung von CBD werden hauptsächlich die Blüten und Blätter aus potenziertem, weiblichem Nutzhanf verwendet. Der Anteil des berauschenden THCs fällt sehr gering aus.

In Wahrheit ist es genau dieses Cannabinoid, das „high“ macht. Andere Cannabinoide, wie auch das Cannabidiol, also CBD, weisen keine berauschende Wirkung auf.

Zugegebenermaßen gibt es auch CBD-Öl, das einen gewissen Prozentsatz an THC enthält. Dieser ist bei den meisten frei erhältlichen Produkten jedoch mit höchstens 0,2% sehr gering, sodass keine Rauschwirkung zu erwarten ist.

Das Zusammenwirken der chemischen Stoffe befindet sich zwar immer noch in der Erforschung, aber bisherige Studien weisen darauf hin, dass die Wirkung des CBD durch das THC potenziert wird.

Bei bestimmten Erkrankungen oder Beschwerden wird eine höhere Konzentration an THC empfohlen. Solche Produkte überschreiten jedoch die Grenze der gesetzlich zugelassenen Werte. Seit Jahren setzen sich unter anderem Pharmazeuten und Mediziner dafür ein, dass THC für medizinische Zwecke auch in höheren Dosen legalisiert wird.

 

Steht Cannabis nicht normalerweise im Verdacht, psychische Probleme auszulösen?

Wenn Du Dich wunderst, dass ich Dir gerade Cannabinoide gegen Depressionen, Angststörungen und Panikattacken empfehle, weil Du gehört hast, dass diese psychische Störungen auslösen, so muss ich Dir zum Teil recht geben.

Zu diesem Themenkomplex gibt es mittlerweile zahlreiche Studien. Am häufigsten sehen die Forscher einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und Psychosen, Schizophrenie sowie Depressionen. Aber auch bipolare Störungen kommen bei Konsumenten gehäuft vor.

Ich möchte betonen, dass sich diese Studien auf Cannabis-Missbrauch beziehen und nicht auf CBD-Öl.

Du solltest daher auf keinen Fall einfach Marihuana rauchen, um eine der hier beschriebenen positiven Effekte der Cannabinoide zu erzielen. CBD-Öl ist im Gegensatz zu Marihuana legal und wird dementsprechend in Bezug auf seine Cannabinoid-Konzentration geprüft. 

 

Wie wirkt CBD-Öl?

Was ich nicht wusste, bevor ich mich mit CBD-Öl intensiv auseinandergesetzt habe, ist, dass wir Menschen selbst Cannabinoide produzieren: die so genannten Endocannabinoide.

Cannabidiol und einige andere der Cannabinoide der Hanfpflanze sind Agonisten. Das heißt, Dass sie Rezeptoren besetzen, die aus Proteinen oder Proteinkomplexen bestehen. Hierbei handelt es sich um die Rezeptoren CB-1 und CB-2. Diese sind elementare Bestandteile des Endocannabinoid-Systems (ECS), das wiederum Teil des Nervensystems ist.

Die Rezeptoren sind für bestimmte Aufgaben in unserem Körper zuständig. Der CB1-Rezeptor ist unter anderem für Schmerzempfinden, Emotionen, Stimmung, Erinnerungen Denken, Appetit sowie Koordination und Bewegung verantwortlich. Der CB2-Rezeptor wirkt ebenfalls auf das Schmerzempfinden ein, beeinflusst aber außerdem unser Immunsystem und Entzündungen.

Mittels der Rezeptoren-Besetzung durch die Cannabinoide wird in den jeweiligen Zellen die Signalübermittlung aktiviert. Auf diese Weise fungieren Cannabinoide im menschlichen Körper wie Neurotransmitter oder Hormone.

Es gibt hierbei jedoch einen Unterschied: Die Cannabinoide sind körperfremde Substanzen, die die Wirkung eines körpereigenen Botenstoffes ersetzen oder nachahmen.

Das Endocannabinoid-System erfüllt hauptsächlich vier Funktionen:

  • 1) die Neuroprotektion: das ECS ist bemüht, Nervenzellen und -fasern vor dem Absterben zu bewahren
  • 2) die Stress-Regeneration: das ECS sorgt für die körpereigene Erholung von Stress
  • 3) die Immun-Ausgeglichenheit: das ECS fördert das Funktionieren des Immunsystems
  • 4) eine homöostatische Regulierung: das ECS sorgt für das Gleichgewicht des menschlichen Organismus

Im Einzelnen werden folgende Aspekte durch das Endocannabinoid-System positiv beeinflusst:

  • die Stimmung
  • die Schmerzwahrnehmung
  • der Schlaf
  • der Appetit
  • das Erinnerungsvermögen
  • die motorische Kontrolle
  • die Immunfunktion
  • die Fortpflanzung
  • die Knochenentwicklung 

Wenn man sich die vier Hauptfunktionen und die einzelnen Bereiche genauer anschaut, wird deutlich, wie wichtig ein gut funktionierendes Endcannabinoid-System für die Aufrechterhaltung der psychischen und physischen Gesundheit ist.

Es scheint also logisch, dass sich das CBD-Öl positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Das Cannabinoid THC setzt an dem CB1-Rezeptor an. In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass Cannabidiol direkt an dem CB2-Rezeptor ansetzt. Jüngsten Studien zufolge ist eher zu vermuten, dass Cannabidiol den menschlichen Körper dahingehend beeinflusst, mehr eigene Cannabinoide zu produzieren.

Außerdem ist Cannabidiol als Agonist des 5-HTP1A-Rezeptors aktiv. Der Rezeptor gehört zu den so genannten Serotonin-Rezeptoren und funktioniert im synaptischen Spalt als Serotonin-Fühler.

Serotonin ist ein so genanntes Glückshormon, der Serotonin-Spiegel wird bevorzugt durch Antidepressiva manipuliert. Der Rezeptor ist zudem das Ziel pharmazeutischer Behandlungen von zum Beispiel Angststörungen oder Psychosen.

 

Bei welchen Beschwerden hilft CBD-Öl?

CBD-Öl wird für zahlreiche Beschwerden oder Krankheiten empfohlen. Hierzu gehören unter anderem:

  • Beklemmungsgefühle
  • posttraumatischer Stress
  • Schizophrenie
  • psychotische Störungen
  • Depression
  • Suchterkrankungen
  • Panikattacken
  • Angststörungen
  • Schlafstörunge
  • Nervenkrankheiten
  • Bewegungsstörungen
  • Epilepsie
  • Krebs
  • Diabetes
  • Fettleibigkeit
  • Übelkeit und Brechreiz
  • Beschädigungen des Gehirns
  • BSE
  • Alzheimer-Krankheit
  • Ischämie
  • Entzündungen
  • Hepatitis sowie andere Leberschädigungen
  • Sepsis
  • Hautkrankheiten
  • Allergien
  • Asthma 

Wie Du siehst, ist die Liste wirklich lang. Weil uns aber vor allem die Wirksamkeit bei psychischen Störungen interessiert, gehe ich hierauf nochmal etwas genauer ein.

 

Wie hilft CBD-Öl bei psychischen Störungen?

Studien haben bereits mehrfach belegt, dass CBD-Öl wirksam bei einigen psychischen Störungen ist. Neuesten Erkenntnissen zufolge kann CBD-Öl insbesondere bei folgenden Diagnosen positive Effekte erzielen:

  • bestimmte Arten von Depressionen (zum Beispiel Winterdepressionen)
  • Generalisierte Angststörung
  • Soziale Phobien
  • Panikattacken
  • Zwangsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörung 

Die genaue Wirkungsweise bei psychischen Problemen wird immer noch erforscht. Wissenschaftler gehen jedoch von unterschiedlichen Mechanismen aus.

Weiter oben, in dem Absatz, in dem ich darauf eingehe, wie CBD-Öl wirkt, habe ich bereits erklärt, dass Cannabidiol einen positiven Effekt auf den Serotonin-Spiegel hat. Serotonin ist allgemein als Glückshormon bekannt. Wenn Du bereits Psychopharmaka gegen Deine Depression oder Angststörung nimmst, wird Dir vermutlich der Begriff „Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer“ etwas sagen. Hierbei handelt es sich um den meistverschriebenen Typ von Antidepressiva.

Außerdem werden durch CBD Rezeptoren direkt in der Amygdala, ein Kerngebiet des Gehirns, angesprochen. Dieser Teil des Gehirns ist unter anderem für die emotionale Bewertung sowie für die Gefahrenanalyse zuständig. Auch die Kampf-oder-Flucht-Reaktion wird von hier aus gesteuert.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass durch das Cannabidiol die Kampf-oder-Flucht-Redaktion gedämpft wird und somit ein entspannender Effekt eintritt.

 

Ist CBD-Öl in Deutschland legal?

Prinzipiell ist CBD-Öl in Deutschland legal. Das hängt jedoch davon ab, wie hoch der THC-Gehalt in dem Öl ist. Bis 0,2 Prozent kannst Du das Öl problemlos erwerben, wenn Du volljährig bist. Da es in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben wird, dürfen Hersteller nicht mit der medizinischen Wirksamkeit des Öls werben.

Wenn Du das Öl für medizinische Zwecke nutzen möchtest – also auch bei Depressionen, Angst- oder Panikstörungen -, empfehle ich Dir, Dich mit einem Arzt abzusprechen. Es gibt auch CBD-Öle, die explizit als Arzneimittel hergestellt werden und die Du nur mit einem Rezept von Deinem Arzt bekommst. Hierbei handelt es sich manchmal auch um Öle mit einer höheren Konzentration an THC.

Allerdings gestaltet sich das Verschreiben dieser Arzneimittel meist aufgrund bürokratischer Hürden etwas kompliziert.

Wenn Du Dir das CBD-Öl als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel bestellst, halte ich es trotzdem für äußerst sinnvoll, dass Deine Cannabidiol-Therapie ärztlich überwacht wird.

Gerade bei Depressionen, Angst und Panik ist man sich noch unsicher, inwiefern CBD-Öl auch negative Auswirkungen haben kann. Rede also mit Deinem Arzt. Ist er nicht offen für Deine Ideen, kannst Du versuchen, einen anderen Arzt zu finden. Sprich auch mit Deinem Psychotherapeuten über Deine Pläne.

 

Worauf musst Du beim Kauf von CBD-Öl achten?

Die positiven Eigenschaften von CBD-Öl haben sich offensichtlich mittlerweile herumgesprochen, denn der Markt boomt. Wenn man die Stichworte „CBD-Öl kaufen“ bei Google eingibt, findet man wirklich etliche von Produkten mit Cannabidiol.

Neben Tinkturen und Kapseln sind auch Cremes oder sogar Zusätze für E-Zigaretten erhältlich. Die CDB-Öl-Produkte werden in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten. Daher sprich Dich mit Deinem Arzt oder Therapeuten ab und frage ihn, welches Produkt er Dir empfiehlt.

Generell solltest Du unbedingt auf gute Qualität und nicht nur auf den Preis achten, denn Nahrungsergänzungsmittel werden nicht so streng kontrolliert wie Arzneimittel.

Welche Neben- oder Wechselwirkungen kann CBD-Öl verursachen? Gibt es Kontraindikationen?

Das CBD-Öl ist ein relativ sicheres Präparat, das nur wenige Nebenwirkungen aufweist. Das wurde in medizinisch-pharmazeutischen Studien bereits mehrfach bestätigt.

Es wird jedoch von unerwünschten Effekten wie Müdigkeit, Durchfall, Gewichtszunahme oder -abnahme sowie von Änderungen des Appetits berichtet. Auch Mundtrockenheit kann vorkommen.

In der Regel entwickeln Patienten jedoch innerhalb weniger Wochen eine Toleranz gegenüber diesen Symptomen und können die Therapie nebenwirkungsfrei fortsetzen.

CBD-Öl kann die Funktion von Lebermedikamenten beeinflussen. Auch kann es die Aktivität von Leberenzymen wie Cytochrome P450 beeinträchtigen.

Solltest Du also Medikamente für Deine Leber einnehmen oder unter Leberbeschwerden leiden, sprich unbedingt mit Deinem Arzt ab, ob CBD-Öl für Dich geeignet ist.
Ebenfalls wird dringend von dem Gebrauch von Cannabinoiden abgeraten, wenn der Verdacht auf Schizophrenie besteht oder in der Familiengeschichte ein Fall dieser Erkrankung bekannt ist. 

 

Wie ist CBD-Öl einzunehmen?

Meiner Ansicht nach kannst Du das CDB-Öl am besten dosieren, wenn Du es als Tinktur kaufst. Bei der Einnahme musst Du genau auf die Konzentration Deines Präparats achten. Lies Dir am besten durch, was die Hersteller empfehlen und sprich außerdem mit Deinem Arzt und Therapeuten.

Ich kann Dir hier lediglich eine allgemeine Dosierungsempfehlung geben, die sich auf Personen zwischen 60 und 90 Kilogramm bezieht:

Bei Anspannung, Stress oder Beklemmung solltest Du drei Mal täglich drei Tropfen einer zwei-prozentigen Tinktur nehmen.
Bei allgemeinen leichteren Beschwerden werden zunächst morgens und abends je drei Tropfen einer fünf-prozentigen Tinktur empfohlen. Nach einer Woche kann man die Dosierung auf zwei Mal täglich fünf Tropfen erhöhen.

Bei schwerwiegenderen Beschwerden oder wenn mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten sollten, ist zunächst so zu verfahren wie bei leichteren Beschwerden. Nach 14 Tagen kann die Einnahme jedoch auf drei Mal täglich fünf Tropfen erhöht werden.

Sollte auch diese Dosis Dir nicht ausreichen, besprich Dich bitte mit Deinem Arzt oder Therapeuten.

Generell empfehle ich Dir, immer mit einer geringen Dosis zu beginnen und diese nur dann zu erhöhen, wenn die Beschwerden nicht nachlassen.

 

Das Wichtigste für Dich noch einmal zusammengefasst:

  • CBD-Öl enthält primär das Cannabinoid Cannabidiol, das aus Cannabis gewonnen wird
  • Cannabidiol hat keine berauschende Wirkung
  • CBD-Öl ist als Nahrungsergänzungsmittel legal und frei erhältlich
  • CBD-Öl ist nahezu nebenwirkungsfrei
  • Cannabidiol wirkt sich positiv auf den Serotoninspiegel aus und wirkt angstlösend
  • CBD-Öl kann bei mehreren psychischen Störungen helfen, wie zum Beispiel bei Sozialer Phobie, Generalisierter Angststörung, Panikattacken oder bei Depressionen
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  • die Einnahme von CBD-Öl zu medizinischen Zwecken sollte immer mit einem Arzt beziehungsweise Therapeuten abgesprochen werden
  • CBD-Öl darf nicht bei Verdacht auf Schizophrenie und nur bedingt bei Leberproblemen eingenommen werden

Quellen und weiterführende Informationen: