Wie ein Nährstoffmangel Panikattacken auslösen kann

Helena machte auf mich einen relativ nervösen Eindruck. Dennoch wirkte sie gleichzeitig gefasst. Es war nur ihr Blick, der mir verriet, dass sie irgendetwas beunruhigte. Die junge Frau war Anfang 30. Ein Freund von mir, dem ich damals bei seinen Depressionen geholfen hatte, kannte Helena gut. Er hatte mich gebeten, sie mir in meiner Funktion als Coach einmal genauer anzuschauen, weil es ihr bereits seit längerer Zeit nicht gut ginge. Schon am nächsten Tag stand Helena vor meiner Tür.

Ich bat sie, mir etwas von sich zu erzählen. Sie war seit Jahren in einer Bibliothek beschäftigt, wohnte allein, war nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Bis vor kurzem hatte sie außerdem regelmäßig Volleyball gespielt. Mich interessierte, warum sie den Sport aufgegeben hatte. „Wegen meines Herzens“, erklärte sie mir.

Daraufhin schilderte sie mir, dass sie seit Monaten unter fürchterlichen Herzbeschwerden litt. Sie habe schon mehrfach solche extremen Herzanfälle bekommen, dass sie ständig um ihr Leben fürchtete. Auf meine Frage, was denn die Ärzte zu ihrer Gesundheit sagten, antwortete sie, die Ärzte hätten ihr bislang noch nicht helfen können.

Sie sei bereits bei zahlreichen Kardiologen gewesen, sei extra zu einem der bekanntesten Herzspezialisten Deutschlands gefahren, aber niemand erkenne ihr Leiden. Stattdessen habe man sie fälschlicherweise an eine psychiatrische Abteilung überwiesen, sagte sie entrüstet. Ihrer Meinung nach litt sie an einer seltenen Herzkrankheit, die die Ärzte wegen ihrer Inkompetenz einfach nicht diagnostizieren konnten.

Panikstörungen – was sich hinter Helenas Herzproblemen versteckte

Ich hatte eine Vermutung, was der jungen Frau wirklich fehlte. Meiner Ansicht nach hatte Helena eine ausgewachsene Panikstörung. Da sie jedoch den Ärzten keinen Glauben schenkte, wusste ich nicht, wie ich mit ihr darüber reden sollte. Ich befürchtete, dass Helena mir ebenfalls nicht glauben und mich ebenso wie die Ärzte als inkompetent einstufen würde.

Bei einer Panikstörung handelt es sich um eine Art der Angststörung, bei der man von plötzlichen und sehr extremen Angstanfällen heimgesucht wird. Diese Angstanfälle werden auch Panikattacken genannt. Jedoch ist das Auftreten einer einzelnen Panikattacke nicht gleichzusetzen mit einer Panikstörung. Nur wenn solche Panikattacken mehrmals im Monat oder gar mehrmals in der Woche über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten, ist von einer Panikstörung zu sprechen.

Eine Panikstörung kann in Kombination mit anderen Ängsten auftreten, besonders im Zusammenhang mit einer Agoraphobie – also der sogenannten Platzangst, bei der die Betroffenen eine Angst vor bestimmten Situationen und Orten, wie großen Plätzen oder Menschenansammlungen, entwickeln. Die Kombination von Panikstörung und Agoraphobie ist so häufig, dass es hierfür eigens eine Kategorie nach dem internationalen Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation gibt. Eine Panikstörung kann aber auch zusammen mit anderen Angststörungen, wie der Generalisierten Angststörung oder Phobien jeglicher Art, auftreten.

Die Panikattacken, die für die Panikstörung kennzeichnend sind, manifestieren sich mit unterschiedlichen Symptomen. Typisch für diese Anfälle ist, dass sich diese nicht nur psychisch, sondern auch physisch manifestieren. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Angst oder auch Panik eine ganz natürliche Reaktion unseres Körpers ist, mit der wir auf Gefahren reagieren. Diese Reaktion wird auch Flucht-oder Kampfreaktion genannt.

Maßgeblich beteiligt an dieser Flucht-oder Kampfreaktion ist das bekannte Stresshormon Adrenalin. Adrenalin wird ausgeschüttet, sobald wir uns in einer gefährlichen Situation befinden. Die Problematik bei Angst- und Panikstörungen ist, dass die Reaktion ausgelöst wird, ohne dass eine reelle Gefahr besteht. Dennoch fühlen sich die Panikattacken für die Betroffenen mindestens genauso bedrohlich an:

Zu den psychischen Symptomen von Panikattacken zählen:

  • (extreme) Angstgedanken
  • Angst davor, verrückt zu werden
  • Angst davor, ohnmächtig zu werden
  • Angst davor, zu sterben
  • (Angst vor) Kontrollverlust
  • Desorientierung
  • veränderte Sinneswahrnehmung
  • Gefühl von Benommenheit
  • Gefühl von Schwäche
  • Gefühl von Enge in der Brust oder in der Kehle
  • Gefühl, zu ersticken
  • Gefühl von Taubheit oder Kribbeln im Körper
  • Schwindel

Die physischen Anzeichen einer Panikattacke sind unter anderem:

  • Mundtrockenheit
  • Beschleunigung des Herzschlags bis hin zu Herzrasen
  • Beschleunigung des Pulses
  • flacher und schneller Atem bis hin zur Atemnot
  • vermehrtes Schwitzen
  • Anspannung der Muskeln bis hin zu Muskelkrämpfen
  • Zittern
  • Übelkeit und Erbrechen

Es treten nicht immer alle Symptome zugleich auf. Während einige Personen primär die psychischen Symptome spüren, stehen bei anderen die physischen Anzeichen im Vordergrund.

Panikattacken sind deswegen so tückisch, weil die Betroffenen beginnen, bestimmte Situationen zu meiden, in denen sie eine Panikattacke erlebt haben. Dieses Vermeidungsverhalten kann bei gravierenden Panikstörungen dazu führen, dass man gar nicht mehr allein aus dem Haus geht.

Die Sorge vor der nächsten Panikattacke kann jedoch noch ganz andere Auswirkungen haben. Denn so kann sich die Angst auch verselbstständigen. Die Betroffenen entwickeln eine solche Angst vor dem nächsten Anfall, dass sich aus dieser Angst heraus die nächste Panikattacke entwickelt. Es entsteht sozusagen ein Angstkreislauf.

Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit Panikstörungen und Panikattacken ist, dass diese von den Betroffenen oft jahrelang nicht erkannt werden. Insbesondere wegen der körperlichen Symptome werden häufig Allgemeinmediziner oder Kardiologen aufgesucht, in der Hoffnung, dass diese etwas gegen den nervösen Magen, den hohen Blutdruck oder die Herzanfälle machen können. Dies war eben auch der Fall bei Helena.

Nährstoffe und Panikattacken – Was ich Helena empfahl

Panikattacken stehen oft im Zusammenhang mit einem Defizit an Nährstoffen. Eine große Rolle spielen hierbei Aminosäuren. Wissenschaftler haben bereits vor Jahrzehnten herausgefunden, dass ein Mangel an Serotonin für die Panikattacken verantwortlich ist. Bei Serotonin handelt es sich um einen Neurotransmitter und ein Gewebshormon. Da sich das Hormon positiv auf die Gemütslage auswirkt, ist es im Volksmund auch als eines der Glückshormone bekannt.

Auch Depressionen werden häufig auf einen Serotoninmangel zurückgeführt. Somit verwundert es kaum, dass die Schulmedizin – also klassische Psychiater – bei Panikstörungen gerne Antidepressiva verschreiben. Bei den meist verordneten Medikamenten handelt es sich um sogenannte Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, häufig auch nur SSRI genannt. Beispiele für SSRI sind Citalopram, Paroxetin, Fluoxetin oder Escitalopram.

Grundsätzlich funktionieren alle SSRI nach dem gleichen Prinzip. Sie hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin im synaptischen Spalt, wodurch die Konzentration des Neurotransmitters ansteigt. Allerdings heißt das nicht, dass in dem Körper plötzlich mehr Serotonin vorhanden wäre. Man kann es sich eher so vorstellen, dass es immer einen Teil von aktivem und einen von ruhendem Serotonin im Körper gibt. Durch die SSRI wird lediglich mehr Serotonin aktiv gehalten.

Der Nachteil der Antidepressiva – abgesehen von den zahlreichen Nebenwirkungen – wird somit offensichtlich: Setzt man die Psychopharmaka ab, werden die aktiven Neurotransmitter wieder träge und man verfällt in den gleichen Zustand wie vor der SSRI-Einnahme.

Wie kann man aber nun dazu beitragen, den Serotonin-Anteil im Körper tatsächlich zu erhöhen? Dazu muss man wissen, dass Serotonin im menschlichen Körper aus der Aminosäure Tryptophan gebildet wird. Bei Tryptophan handelt es sich um eine essentielle Aminosäure. Das heißt, dass der Körper nicht in der Lage ist, diese Aminosäure selbst herzustellen, sondern wir sie uns von außen zuführen. Tryptophan ist beispielsweise in Cashew-Kernen, Sojabohnen oder Hühner-Eiern enthalten.

Bei der Serotonin-Synthese wird Tryptophan zunächst in 5-Hydroxytryptophan – kurz: 5-HTP – verwandelt. Das 5-HTP wird schließlich in Serotonin überführt. In weiteren Stoffwechselvorgängen wird Serotonin in Melatonin umgewandelt, das auch als Schlafhormon bekannt ist. Außer dem Tryptophan werden für die Serotonin-Synthese unter anderem B-Vitamine, Magnesium und Eisen benötigt.

Tryptophan ist in Deutschland als Schlafmittel und als Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich. Auch 5-HTP kann man als Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland ganz legal als Nahrungsergänzungsmittel käuflich erwerben. Einige Menschen sprechen besser auf 5-HTP an, andere auf Tryptophan.

Zurück zu Helena: Da ich aus den oben genannten Gründen befürchtete, dass mir Helena nicht glauben könnte, wenn ihr von meinem Verdacht der Panikattacken erzählen würde, sagte ich ihr, dass ihre Probleme mit einem Nährstoffmangel zu tun haben könnten. Auf meine Nachfrage bestätigte mir Helena, dass sie derzeit keinerlei Medikamente, Vitamine oder sonstige Nahrungsergänzungsmittel einnahm. Das ist ganz wichtig.

WARNHINWEIS: Solltest auch Du mit dem Gedanken spielen, meine Tipps gegen eine Panikstörung zu befolgen, solltest Du das auf jeden Fall mit einem Arzt, Heilpraktiker oder mit Deinem Therapeuten absprechen. Wenn Du SSRI oder andere Antidepressiva zu Dir nehmen solltest, darfst Du weder Tryptophan noch 5-HTP zu Dir nehmen, da die Kombination die Wahrscheinlichkeit eines Serotonin-Syndroms deutlich erhöht. Das Syndrom ist zwar selten, kann aber in extremen Fällen sogar tödlich enden. Also nimm meine Hinweise bitte sehr ernst!

Ich empfahl Helena also, dass sie einen Vitamin-B-Komplex, Magnesium und Tryptophan zu sich nehmen sollte. Die Vitamine und das Magnesium sollten dafür sorgen, dass das Tryptophan besser verwertet werden kann, das Tryptophan wiederum sollte den Serotonin-Spiegel von Helena erhöhen. Des Weiteren riet ich Helena, dass Sie von ihrem Hausarzt ihren Eisen-Haushalt überprüfen lassen und sich gegebenenfalls ein geeignetes Eisenpräparat verschreiben lassen solle.

WARNHINWEIS: In den Eisen-Haushalt sollte man auf keinen Fall eigenmächtig eingreifen, da dies erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Solltest auch Du an Panikattacken leiden, lass Dich am besten erst durchchecken, bevor Du Dich eigenmächtig in Gefahr bringst. Zu viel Eisen kann zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt führen und langfristig sogar ein Leber- und Nierenversagen auslösen.

Für Helenas Notfall: Panikattacken natürlich stoppen

Wenn Panikattacken besonders extreme Ausmaße annehmen, versuchen Psychiater, die Anfälle zu dämpfen. Auch wenn die Mittel wegen des hohen Abhängigkeitspotentials nicht oft verschrieben werden, kommen hierbei Benzodiazepine zum Einsatz. Das bekannteste Mittel ist Valium, hinter dem der Wirkstoff Diazepam versteckt. Andere Benzodiazepine sind beispielsweise Lorazepam und Midazolam.

Benzodiazepine lösen Ängste und Krämpfe, entspannen die Muskeln, wirken beruhigend und verhelfen in den Schlaf. Auch wenn sich dies nach der perfekten Lösung für Panikattacken anhört, so sei eindringlich vor diesen Mitteln gewarnt. Benzodiazepine gelten als Medikamente mit einem extrem hohen Abhängigkeitspotential. Außerdem erzeugen die Mittel das, was bei Alkoholkonsum allgemein als „Filmriss“ betitelt wird: Man kann sich also an die Zeit, in der die Medikamente wirken, nicht erinnern. Für die meisten von uns ist das wahrscheinlich keine besonders angenehme Vorstellung.

Die Wirkung von Benzodiazepinen ist relativ komplex, sodass ich an dieser Stelle auf Einzelheiten verzichten möchte. Was für meine folgenden Ausführungen jedoch wichtig ist, ist, dass die Stoffe – vereinfacht gesagt – die Wirkung von der Aminosäure GABA nachahmen, indem sie an den GABA-Rezeptoren ansetzen.

GABA steht für Gamma-Amino-Buttersäure. Es handelt sich um eine nicht-essentielle Aminosäure, die also vom Körper selbst hergestellt werden kann. Zugleich fungiert GABA als inhibitorischer Neurotransmitter. Das bedeutet, dass der Neurotransmitter die Übertragung von bestimmten Signalen in den Nerven unterbindet. Wird beispielsweise eine große Menge an Adrenalin ausgeschüttet, hindert GABA dessen Weiterleitung.

GABA werden ähnliche positive Wirkungen zugesprochen wie den Benzodiazepinen – mit dem Unterschied, dass GABA im Körper natürlich vorkommt. Auch die Aminosäure GABA ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich. Als Mittel für den Notfall, um eine Panikattacke noch rechtzeitig zu stoppen, eignen sich am besten Lutsch-Tabletten, die über die Mundschleimhaut besonders rasch in die Blutbahn gelangen.

Da das Tryptophan in der Regel ein paar Tage benötigt, um seine volle Wirkung zu zeigen, wollte ich Helena auf jeden Fall auch mit einem Mittel ausstatten, dass ihre Panikattacke bereits bei den ersten Anzeichen stoppen würde. Ich gab ihr daher noch fünf abgepackte Lutschtabletten mit und sagte ihr, dass sie eine nehmen solle, sobald sie merkte, dass ein Anfall im Anflug sei.

Ich verabredete mit ihr, dass wir uns in zwei Wochen wiedersehen würden und versicherte ihr, dass sie mich zwischenzeitlich im Notfall immer anrufen könne.

WARNHINWEIS: GABA kann eine ermüdende Wirkung haben. Sollest Du GABA nehmen wollen, darfst Du dies auf keinen Fall tun, während Du Auto fährst. Vor allem, wenn Du die Aminosäure zum ersten Mal nimmst, ist es empfehlenswert, zu Hause zu bleiben und den Effekt von GABA zu beobachten.

Gute Ernährung: Wie es mit Helena weiterging

Wie verabredet, kam Helena 14 Tage später wieder zu mir. Sie strahlte mich an und bedankte sich bei mir. Es ginge ihr schon viel besser und als sie zwei Mal kurz vor einem Herzanfall gestanden habe, sei das GABA ihr zur Hilfe gekommen. Nie hätte sie gedacht, dass ihre Herzkrankheit etwas mit einem Nährstoffmangel zu tun hätte.

Es war nun an der Zeit, Helena über ihre Panikattacken aufzuklären. Ich äußerte meinen Verdacht und gab ihr zu verstehen, dass die positive Wirkung der Nährstoffe sozusagen der Beweis dafür war, dass ich recht hatte. Helena sah mich ungläubig an, schien mir aber dennoch zu vertrauen. Ich empfahl ihr ein Buch von Julia Ross, „Was die Seele essen will“, in dem der Zusammenhang von Nährstoffen und Panikattacken verständlich erklärt ist.

Helena und ich trafen uns auch weiterhin regelmäßig. Zusehends fühlte sie sich besser. Das GABA hatte sie schon ewig nicht mehr gebraucht, sodass ich irgendwann vorschlug, auch mit der Einnahme der anderen Nährstoffe aufzuhören. Stattdessen bat ich sie, genau auf ihren Speiseplan zu achten.

Helena schien begeistert von meinem Vorschlag zu sein und sagte mir, sie würde sofort einen Termin bei einer Ernährungsberaterin ausmachen. Sie wollte die Beraterin um einen Ernährungsplan bitten, der sie ausreichend mit Magnesium, Eisen, B-Vitaminen und Tryptophan versorgen würde. Natürlich fand ich die Idee spitze. Ich gab ihr außerdem den Tipp, auf Kaffee und Alkohol komplett zu verzichten. Auch Fertigprodukte und andere Speisen, in denen Geschmacksverstärker enthalten sind, sollte sie meiden.

Seit jenem Tag sind nun bereits einige Monate vergangen und Helena geht es immer noch gut. Wenn Du bislang nur einige wenige Panikattacken hattest, kannst Du es zunächst mit einer Ernährungsumstellung versuchen, bevor Du zu Nahrungsergänzungsmitteln greifst. Du musst hierfür auch nicht unbedingt zu einem Ernährungsberater. Achte auf eine ausgewogene und vollwertige Ernährung und informiere Dich, in welchen Lebensmitteln besonders viel Eisen, Vitamin B, Magnesium und Tryptophan enthalten sind. Solltest Du jedoch bereits eine schwere Panikstörung haben, rate ich Dir, mit Deinem Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten über eine Nährstofftherapie mit Nahrungsergänzungsmitteln zu sprechen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Quellen und weiterführende Literatur:

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